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07.02.13 |
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Vorbemerkung: Das Internet bietet zahlreiche frei zugängliche juristische Ressourcen, die den Rückgriff auf Printmedien erübrigen. Ihre Entwicklung ist allerdings hinter dem Potential des Mediums zurückgeblieben. Die Aufbruchstimmung der späten 90er Jahre ist verpflogen, weil die Pflege eines anspruchsvollen Internetangebotes mühsame kontinuierliche fachliche Arbeit erfordert. Heute finden sich zwar die meisten Gesetze und höchstrichterlichen Entscheidungen im Internet. Aufwändig gepflegte Expertenseiten sind jedoch selten. Führend ist das Angebot der Regierungen, Gerichte, supranationalen und internationalen Institutionen, während die Webseiten der Hochschulen und Institute vornehmlich der Werbung und Selbstdarstellung dienen. Zudem stellen viele Dozenten ihre Vorlesungsmaterialien nur passwortgeschützt für die eigenen Studenten ins Netz. Damit werden die Hochschulen ihrem Auftrag, Fachwissen und wissenschaftliche Erkenntnis einer breiten Fachöffentlichkeit zu vermitteln, nicht gerecht. Allerdings gibt es zahlreiche, teils beachtliche Ausnahmen. Diese nähren zusammen mit den amtlichen und privaten Angeboten das folgende Internetverzeichnis. Maßstäbe setzt nach wie vor das vielseitige, vielsprachige und professionell aufgearbeitete Webangebot der Europäischen Union.
Internet-Links können schnell veralten. Wissenschaftliche und juristische Angebote finden sich allerdings häufig nach Umstrukturierungsmaßnahmen auf demselben Server unter einer anderen Detailadresse wieder. Die folgenden Links wurden zuletzt vollständig überprüft und aktualisiert am 28.03.2012.
[I. Einführung] [II. Institutionen] [III. Rechtsvorschriften] [IV. Rechtsprechung] [V. Literatur/Datenbanken] [VI. Forschungseinrichtungen] [VII. Dossier: EU-Reform/europäische Verfassung] [VIII. Weitere Links]
Hinweis: Webseiten, die den Vertrag von Lissabon noch nicht berücksichtigen, sind veraltet. Es empfiehlt sich, bevorzugt auf neuere oder aktualisierte Informationsangebote zurückzugreifen. Leider sind viele Webseiten der Europäischen Union bis heute nicht aktualisiert.
1) Institutionen der Europäischen Union
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Generalserver: Europa.eu (in allen Amtssprachen) |
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Organe (Art. 13 I EUV): Europäischer Rat (Leitungsorgan, mit Präsident des Europäischen Rates), Rat der Europäischen Union (tagt in verschiedenen Ratsformationen), Europäisches Parlament (mit Europäischem Bürgerbeauftragten), Europäische Kommission (mit Präsident der Europäischen Kommission, gegliedert in Generaldirektionen), Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH, Gericht, Gericht für den öffentlichen Dienst), Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof |
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Beratende Einrichtungen (Art. 13 IV EUV): Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, Ausschuss der Regionen |
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Weitere Institutionen: Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik (zugleich Vizepräsidentin der Kommission, mit Europäischem Auswärtigen Dienst), Europäische Investitionsbank |
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Agenturen (auf sekundärrechtlicher Grundlage): Europol (Europäisches Polizeiamt), Eurojust (Einrichtung der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen), Frontex (Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen), Europäische Umweltagentur (EUA), Europäische Fischereiaufsichtsagentur (EFCA), Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union, Europäisches Amt für Personalauswahl, weitere; ebenfalls auf sekundärrechtlicher Grundlage: Europäisches Justizielles Netz für Strafsachen (EJN), Europäisches Justizielles Netz für Zivil- und Handelssachen |
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Dokumentenregister des Europäischen Parlamentes, des Rates und der Kommission und andere Fundstellen amtlicher Dokumente |
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EU Whoiswho (Personen- und Dienststellenverzeichnis) |
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keine Institution der Europäischen Union: Europäischer Konvent (erarbeitete 2002/03 den Entwurf des Vertrages über eine Verfassung für Europa) |
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keine Institution der Europäischen Union sondern eine von den Euro-Staaten gegründete Gesellschaft luxemburg. Rechts: European Financial Stability Facility (EFSF) |
2) Institutionen außerhalb der EU
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OSZE, EFTA, Europäisches Patentamt, Eurocontrol, Zentralkommission für die Rheinschiffahrt (älteste europ. supranationale Organisation), Donaukommission, Moselkommission, ESA |
1) Recht der Europäischen Union
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Achtung! Auf aktuellen Stand achten: umfangreiche Änderungen der Gründungsverträge durch den 12.2009 in Kraft getretenen Vertrag von Lissabon! |
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Allgemeine Sammlung: EUR-Lex (umfassende Online-Sammlung in allen Amtssprachen, mit Datenbankabfrage) |
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Gründungsverträge: Übersicht; EUV, AEUV und EAGV (mit Protokollen und Erklärungen), GRCh (mit amtlichen Erläuterungen); Übereinstimmungstabellen Lissabon- und Nizza-Fassung |
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Frühere Fassungen der Gründungsverträge: EUV und EGV i.d.F. v. Nizza, Vertrag über eine Verfassung für Europa (2004, nicht in Kraft getreten), EGKSV-Letztfassung (2002); GRCh i.d.F.v. 2000, EUV und EGV i.d.F.v. Amsterdam, EUV und EGV i.d.F.v. Maastricht, Gründungsverträge in den Originalfassungen |
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Sekundärrecht allgemein: Suche nach Nummern (EUR-Lex), Amtsblatt (vollständ. ab 1998), Fundstellennachweis des geltenden EU-Rechts (Originaltexte und konsolidierte Fassungen, EUR-Lex), Zusammenfassungen der EU-Gesetzgebung nach Politikbereichen (Generalserver), thematische Dossiers (EUR-Lex) |
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Aktuell: Euro-Rettungsschirm und Fiskalpakt: VO 407/2010 zur Einführung eines europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus (gestützt auf Art. 122 II AEUV); siehe darüber hinaus die zwischenstaatlichen Vereinbarungen (kein EU-Recht): EFSF Gründungsvertrag, EFSF-Rahmenvertrag (geänd. Fassung 2011), ESM-Gründungsvertrag vom 02.02.2012; Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion vom 02.03.2012 (enthält in Titel III den Fiskalpakt) |
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Binnenmarkt und zur Freizügigkeit: Aufenthaltsrichtlinie (RL 2004/38), Arbeitnehmerfreizügigkeitsverordnung (492/2011), VO 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit, Entsenderichtlinie (RL 1996/71), Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123), Berufsanerkennungsrichtlinie (RL 2005/36), Rechtsanwaltsrichtlinie (RL 98/5), Mediendiensterichtlinie/AVMD-Richtlinie (RL 2010/13), Biopatentrichtlinie (RL 98/44), Gemeinsamer Zolltarif (GZT, VO 2658/87), Zollkodex/Modernisierter Zollkodex (ZK, VO 2913/92, 450/2008), Kapitalverkehrsrichtlinie (RL 88/361), Geldwäscherichtlinie (RL 2005/60), Kreditinstitute-Richtlinie (RL 2006/48), Zahlungsdiensterichtlinie (RL 2007/64) |
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Wettbewerbsrecht: Kartellrechtsverordnung (VO 1/2003), Fusionskontrollverordnung (VO 139/2004), Beihilfeverordnung (VO 659/1999), Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (VO 800/2008), Vergaberichtlinie (RL 2004/18), Sektorenrichtlinie (RL 2004/17) |
2) Sonstiges Europarecht
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Europäische Menschenrechtskonvention und Protokolle (dt./engl./franz./zweite Quelle), andere Menschenrechtsabkommen (dt./engl./franz.) |
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Satzung des Europarates (dt./engl./franz.), Europaratsabkommen (dt./engl./franz.) |
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1) Rechtsprechung des EuGH
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Homepage des EuGH mit einfachem Zugang zu allen Entscheidungen (auch des Gerichts [früher Gericht erster Instanz] und des Gerichts für den öffentlichen Dienst), historischer Rechtsprechung in den Sprachen der neuen Mitgliedstaaten und einem Repertorium der Rechtsprechumg (systematisch angeordnete Leitsatz-Sammlung in Französisch); Entscheidungen bei EuR-Lex |
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Wichtige Entscheidungen des EuGH (umfangreiche Übersicht
von Thomas Schmitz mit direkten Links, in html/zum
Download, auch in
engl. |
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Spezialgebiete: Umweltrecht (EEL, Asser Institute), Europäischer Haftbefehl (Asser Institute); Staatskirchenrecht (IEVR, Trier); siehe auch das Suchformular des EuGH (für Rspr. seit 1997) |
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Urteilsanmerkungen und -besprechungen (Verzeichnis des EuGH) |
2) Rechtsprechung des EGMR
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Homepage des EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte), HUDOC (umfassende Entscheidungs-Datenbank des EGMR),GMR), Fundstellenverzeichnis von Entscheidungen in deutscher Sprache (Marten Breuer) |
3) Verfassungsrechtsprechung in den Mitgliedstaaten zur Beteiligung an der europäischen Integration
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umfangreiche Zusammenstellung von Thomas Schmitz
mit direkten Links, in html/zum
Download, auch in
engl. |
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Maastricht-Urteile: Conseil constitutionnel (F), BVerfG, Hojesteret (Oberster Gerichtshof, DK) |
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Lissabon-Urteile: Conseil constitutionnel (F), Ústavní soud (CZ), Satversmes tiesa (LV), BVerfG, Alkotmánybíróság (M) und Trybunał Konstytucyjny (PL) |
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Urteile zum Europäischen Haftbefehl: Trybunał Konstytucyjny (PL), BVerfG, Ústavní soud (CZ) |
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siehe auch Dec.Nat (allgemeine Datenbank nationaler Rechtsprechung mit Bezug zum Europarecht, engl./franz., Vereinigung der Verwaltungsgerichte in der EU) |
4) Sonstige Rechtsprechung
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V. Literatur und Datenbanken zum Europarecht
1) Online-Zeitschriften und Veröffentlichungsreihen
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Berliner Online-Beiträge zum Europarecht (hrsg. v. Christian Calliess, FU Berlin) |
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Beiträge zum Europa- und Völkerrecht (hrsg. v. Christian Tietje, Univ. Halle) |
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ConWeb (Webpapers on Constitutionalism and Governance Beyond the State, Univ. Bath) |
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EIoP (European Integration online Papers, Univ. Wien) |
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EIPA Working Papers (EIPA, Maastricht) |
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European Journal of Legal Studies (EUI, Florenz) |
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EUI Law Working Papers (Europ. Hochschulinstitut, Florenz) |
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FCE (Forum Constitutionis Europae, WHI, Berlin) |
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Jean Monnet Working Papers (NYU School of Law) |
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Queen's Papers on Europeanisation (Univ. Belfast) |
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RECON Online Working Papers (ARENA, Univs. Oslo) |
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Research Papers in Law (Europakolleg, Brügge) |
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WHI-Papers (WHI, Berlin) |
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ZEI Discussion Papers/Working Papers (ZEI, Bonn) |
2) Literaturübersichten und Datenbanken
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Rave (Literaturdatenbank für den Zeitraum 1998 - 2005, Univ. Düsseldorf) |
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European Integration Current Contents (Literaturdatenbank für den Zeitraum seit 1998, NYU School of Law) |
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Allgemeine Literaturübersicht zum Europarecht (dt./engl., html/download, Thomas Schmitz) |
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Spezielle Literaturübersicht zur Rechtsprechung zur europäischen Integration (des EuGH und der Verfassungsgerichte der Mitgliedstaaten, dt./engl., Thomas Schmitz) |
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Spezielle Literaturübersichten zum Vertrag über eine Verfassung für Europa und zur Grundrechtecharta (Thomas Schmitz) |
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Bibliographie Die Europa-Idee in Geschichte und Gegenwart (A. Hauler; A. Hettinger) |
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Literaturführer Vergaberecht (Robert Thiele; Felix Zimmermann) |
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European Environmental Law (Datenbank zum europ. Umweltrecht, EEL, Asser Institute) |
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Dec.Nat ( (nationale Rechtsprechung mit Bezug zum Europarecht, Verein. der Verwaltungsgerichte in der EU) |
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Datenbanken der Europäischen Union (Überblick, Generalserver) |
VI. Forschungseinrichtungen und Vereinigungen
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EUI/EHI (European University Institute/Europäisches Hochschulinstitut, Florenz) |
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WHI (Wallter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht, Berlin) |
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Jean Monnet Center der NYU School of Law (New York) |
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Europa-Institut der Universität des Saarlandes (Saarbrücken) |
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ELI (European Law Institute, Brüssel) |
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EIPA (European Institute of Public Administration, Maastricht) |
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Forschungszentrum für internationales und europäisches Ausländer- und Asylrecht (Univ. Konstanz) |
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Wilhelm Merton-Zentrum Zentrum für Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsordnung (Univ. Frankfurt) |
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ZERP (Zentrum für Europäische Rechtspolitik, Univ. Bremen) |
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ZEI (Zentrum für Europäische Integrationsforschung, Univ. Bonn) |
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Arena (Univ. Oslo) |
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CAP (Centrum für angewandte Politikforschung, LMU München) |
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IEP (Institut für Europäische Politik e.V., Berlin) |
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SWP (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin) |
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Fondation Robert Schuman (Paris, Brüssel) |
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ECLN (European Constitutional Law Network) |
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AEI (Arbeitskreis europäische Integration e.V.) |
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CRE (Centre for European Reform, London) |
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Bruges Group (Euroskeptiker) |
VII. Dossier: Reform der Europäischen Union und europäische Verfassung
1) Frühere Reformen der Europäischen Gemeinschaften bzw. Union
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Einheitliche Europäische Akte vom 28.02.1986: Wortlaut, Erläuterung (Generalserver); inbes. Vereinbarung des Binnenmarktes und Begründung der EPZ |
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Vertrag von Maastricht (= Vertrag über die Europäische Union) vom 07.02.1992: Wortlaut, Erläuterung (Generalserver); insbes. Gründung der EU, Einführung der GASP und der Zusammenarbeit in den Bereichen Justiz und Inneres, Vereinbarung der Währungsunion |
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Vertrag von Amsterdam vom 02.10.1997: Wortlaut, Erläuterung (Generalserver); insbes. neue Numerierung |
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Vertrag von Nizza vom 26.02.2001: Wortlaut, Erläuterung (Generalserver); (unzureichende) institutionelle Reform zur Vorbereitung auf die Osterweiterung |
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zum Vertrag von Lissabon s.u. (4) |
2) Europäischer Konvent
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Erklärung von Laeken vom 15.12.2001 (Beschluss des Europäischen Rates zur Einsetzung des Europäischen Konvents) |
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Dokumente des Europäischen Konvents (auch Beiträge einzelner Mitglieder) |
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Arbeitsgruppen (mit Merkblättern zu den Abschlussberichten) |
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Bericht des Vorsitzes an den Präsidenten des Europäischen Rates vom 18.07.2003 |
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Vorarbeiten zum Verfassungsentwurf: Präsidium des Konventes, Vorentwurf eines Vertrages über eine Verfassung für Europa vom 28.10.2002; Präsidum, Entwürfe für die einzelnen Artikel und Protokolle, Änderungsvorschläge der Konventsmitglieder zu den Entwürfen |
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Entwurf eines Vertrags über eine Verfassung für Europa (ABl. 2003/C 169/01, CONV 850/03) und Erläuterungen (Archiv des Generalservers) |
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wissenschaftliche Stellungnahmen zum Entwurf: Literaturübersicht (Thomas Schmitz, siehe S. 3 ff.), Sammelbände: Claus Giering (Hrsg.): Der EU-Reformkonvent - Analyse und Dokumentation, 2003; Weiler/Eisgruber (Hrsg.), JMWP 5/04; ZEI (Hrsg.), ZEI Discussion Paper C124/2003; Jürgen Schwarze (Hrsg.), Der Verfassungsentwurf des Europäischen Konventes, 2004; siehe auch die Seminarreferate von Sven Vollstädt und Nicolas Büchse; siehe schließlich auch die kategorische Ablehnung von Albrecht Schachtschneider (Zeit-Fragen 47/2003) |
3) Der Vertrag über eine Verfassung für Europa vom 29.10.2004 (nicht in Kraft getreten)
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Textausgaben: bei EUR-Lex (ABl. C 310/2004), zweite Quelle, dritte Quelle |
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Erläuterungen: Generalserver, European Navigator, Wikipedia, Kurz-Kommentar und Vergleich mit dem damals geltenden Recht (franz. Senat); Christoph Vedder; Wolff Heintschel von Heinegg (Hrsg.), Europäischer Verfassungsvertrag. Handkommentar, 2007. Der Verfassungsvertrag bildete die erste Verfassung der Europäischen Union. Auf ihn einigten sich die Vertreter der Mitgliedstaaten nach schwierigen Verhandlungen in der Regierungskonferenz 2003/04. Dabei bauten sie auf dem Verfassungsentwurf des Europäischen Konventes von 2003 auf, nahmen aber einige wesentliche Änderungen vor. Der Verfassungsvertrag ist im Ratifizierungsverfahren an seiner Ablehnung in Referenden in Frankreich und den Niederlanden gescheitert. Anders als später das irische Referendum zum Vertrag von Lissabon wurden diese nicht wiederholt. Doch auch wenn er nicht in Kraft getreten ist, kommt ihm jedenfalls verfassungsgeschichtliche Bedeutung zu, ähnlich wie etwa der deutschen Paulskirchenverfassung von 1849. |
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Wissenschaftliche Stellungnahmen: Literaturübersicht (Thomas Schmitz); Mathias Jopp; Saskia Matl (Hrsg.), Der Vertrag über eine Verfassung für Europa – Analysen zur Konstitutionalisierung der EU, 2005; siehe auch die Seminarreferate von Andrea Stabel (zum Grundrechtsschutz), Sven Schulze (zur integrierten Grundrechtecharta), Csaba Ábel (zur föderalen Prägung der Union), Moritz von Bar (zur Europäischen Kommission, zum Präsidenten der Kommission und zum Außenminister der Union) und Hennig Deeken (zur Gerichtsbarkeit der Union); beachte auch die Position von Dieter Grimm (FAZ v. 12.05.2005; Vertrag keine echte Verfassung) |
4) Der Abschluss der Reform mit dem Vertrag von Lissabon vom 13.12.2007
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Textausgaben: Wortlaut des Vertrages (ABl. C306/2007), konsolidierte Fassungen der reformierten Gründungsverträge (ABl. C115/2008, zweite Quelle) |
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Erläuterungen: Generalserver, SWP. Der Vertrag griff willkürlich einige Elemente des Verfassungsvertrages auf, andere nicht. Er ging nicht auf die Gründe ein, die zur Ablehnung des Verfassungsvertrages in Frankreich und den Niederlanden führten. Er beseitigte nicht die Zersplitterung des Primärrechts der Europäischen Union in drei Gründungsverträge (EUV, AEUV, EAGV) mit nunmehr 37 Protokollen und 65 Erklärungen und eine davon getrennte Grundrechtecharta, bei einem Gesamtumfang (im Amtsblatt) von nunmehr 388 Seiten. Manche Staaten erhielten Privilegien (z.B. Befreiung Polens und Großbritanniens von der Bindung an die Grundrechtecharta, Prot. Nr. 26). Zwar bedeutete der Vertrag insgesamt einen Gewinn an Rationalität und eine Vereinfachung des Aufbaus der Europäischen Union. Der nach wie vor technokratische Ansatz und die explizite Abkehr von der Idee einer europäischen Verfassung, welche die Unionsbürger vereint (s.u., 5), hatten jedoch verheerende Auswirkungen, als es 2010/11 im Zuge der Eurokrise auf Gemeinsinn und Solidarität der Unionsbürger ankam. |
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Wissenschaftliche Stellungnahmen: Werner Weidenfeld (Hrsg.), Lissabon in der Analyse, 2008; Marchetti/Demesmay (Hrsg.), Der Vertrag von Lissabon. Analyse und Bewertung, 2008 |
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Eine von den Eliten oktroyierte Reform: Der Vertrag wurde von einer Regierungskonferenz im Herbst 2007 nach den Vorgaben des Europäischen Rates in seinem Mandat für die Regierungskonferenz vom 21./22.06.2007 ausgearbeitet. Ein Konvent wurde nicht eingeschaltet, eine öffentliche Begleitdiskussion fand nicht statt. Von Irland abgesehen, wurde der Vertrag in keinem Mitgliedstaat vom Volk per Referendum bestätigt - auch nicht in Frankreich und den Niederlanden. |
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Ein spannender Ratifizierungsprozess: Übersichten (Bertelsmann-Stiftung, Euractiv, CAP); 2008, Ablehnung im Referendum in Irland 2008, Überprüfung durch die Verfassungsgerichte in Frankreich, Tschechien, Lettland, Deutschland (mit deutlicher Kritik des BVerfG am Vertrag), Ungarn und Polen; Annahme im zweiten Referendum in Irland 2009, Widerstand des tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus, Widerstand der britischen Konservativen, Inkrafttreten am 01.12.2009. Wegen der Ablehnung durch das irische Volk im Referendum 2008 und des zähen Widerstandes des tschechischen Staatspräsidenten blieb das Inkrafttreten des Vertrages bis zum November 2009 ungewiss. |
5) Die noch ausstehende europäische Verfassung
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Möglichkeit und Fehlen einer Verfassung für die Europäische Union: Ob die Europäische Union als nichtstaatlicher aber staatsähnlicher supranationaler Integrationsverband eine Verfassung (i.S.d. neuzeitlichen Verfassungstheorie) haben kann (oder sogar bereits hat), war in den 90er Jahren heftig umstritten (siehe dazu Thomas Schmitz, Integration in der Supranationalen Union, 2001, S. 361 ff. mit umfangreichen Nachweisen). Nach heute herrschender Meinung ist eine Verfassung möglich, fehlt aber noch. Die geltenden Gründungsverträge sind zwar funktional und in ihren Inhalten einer Verfassung ähnlich und bilden damit eine "Verfassung im materiellen Sinne". Doch eine echte Verfassung muss sowohl im materiellen als auch im formellen Sinne Verfassung sein und insbes. ausdrücklich als "Verfassung" proklamiert werden. Dies war erst mit dem Vertrag über eine Verfassung für Europa von 2004 der Fall, der nicht in Kraft getreten ist. Siehe aus der umfangreichen Verfassungsdebatte beispielhaft die Beiträge von Francisco Rubio Llorente (Harvard JMWP 5/98); Ingolf Pernice (WHI-Paper 8/99, 1/01, 02/01, 4/02, 5/02, 8/08), Dimitris Tsatsos (FCE 1/99); Jean-Claude Piris (Harvard JMWP 5/00); Joseph H. H. Weiler (JMWP 10/00 und FCE 7/99); Dario Castiglione (Queen's Papers on Europeanisation 5/2002); Ulrich Haltern (ConWEB 6/02); Claudio Franius, HFR 3/2002; Christian Calliess, Berliner Online-Beiträge zum Europarecht 10 (2004); Dieter Grimm (FAZ v. 12.05.2005); Sergio Dellavalle (JMWP 03/09) und des EUI, Robert Schuman Centre (Hrsg.), A Constitution for the European Union? (Konferenzbeiträge 1995); ferner weitere Beiträge in den Online-Zeitschriften Forum Constitutionis Europae (FCE), WHI-Papers und ConWeb. |
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Ausdrücklicher Ausschluss der Verfassungsqualität der Verträge mit der Reform von Lissabon: Mit dem Vertrag von Lissabon wurde das Projekt einer ersten europäischen Verfassunggebung offiziell eingestellt. Im Mandat für die Regierungskonferenz 2007 (Nr. 3) legten der Europäische Rat und damit die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten ausdrücklich fest: "Der EUV und der Vertrag über die Arbeitsweise der Union werden keinen Verfassungscharakter haben. Die in den Verträgen insgesamt verwendete Begrifflichkeit wird diese Änderung widerspiegeln: der Ausdruck 'Verfassung' wird nicht verwendet..." Die Regierungskonferenz ist dieser Vorgabe gewissenhaft gefolgt. Damit wurde jener Lehrmeinung, welche seit langem die Gründungsverträge als Verfassung interpretierte, der Boden entzogen. Sie ist angesichts des ausdrücklich entgegenstehenden Willens der Mitgliedstaaten als der "Herren der Verträge" nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon nicht mehr vertretbar. |
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Notwendigkeit einer Verfassung der Europäischen Union: Siehe insbes. Jürgen Habermas, Warum braucht Europa eine Verfassung? (Die Zeit 27/2001); Jean-Claude Piris (JMWP 5/00); Joschka Fischer (Rede vom 12.05.2000, FCE 12/00). Auch nach der Reform von Lissabon bleibt die Forderung nach einer demokratischen Verfassung, welche von einem Verfassungskonvent entworfen und von den Bürgern in einem unionsweiten Referendum angenommen werden muss. Die Europäische Union kann als staatsähnliche, freiheitlich-demokratische Supranationale Union auf die erhöhte Legitimation und integrative Kraft einer Verfassung nicht verzichten. Dies gilt etwa im Hinblick auf mögliche Auseinandersetzungen mit nationalen Verfassungsgerichten, aber auch, wenn den Bürgern in einem Maße, das sonst nur in Staaten denkbar ist, finanzielle Solidarität abverlangt wird. Die Legitimation der geltenden Verträge ist nicht stärker als die eines gewöhnlichen völkerrechtlichen Vertrages. Damit sind sie als Grundordnung der Union in ihrem heutigen, fortgeschrittenen Integrationsstadium und vor ihren aktuellen Herausforderungen als europäische Schicksalsgemeinschaft ungeeignet. |
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ZERP (Univ. Bremen), NYU School of Law (New York), Eurointernet (Michael Nentwich) |
[A. Europarecht] [C. Staatsrecht] [D. Allgemeine Staatslehre] [E. Verwaltungsrecht] [F. Fälle und Lernmaterialien]
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Audivisual Library of International Law (UN) - umfangreiches historisches Material und Lehrmaterial, Quellen |
I. Internationale Institutionen
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Vereinte Nationen: UN-Homepage, deutsche UN-Seiten (Regionales Informationszentrum, Brüssel), UN-Dokumente (insbes. Resolutionen), UN-Struktur (mit Organigramm), UN-Unterorganisationen, UN-Seiten zum Völkerrecht, International Law Commission, UNHCR, UNHCHR |
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WHO, FAO, IAEA, ILO, UNESCO, UNICEF; WTO, IMF, Weltbank, OECD, OPEC; NATO |
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Europäische Union, Europarat, OSZE, Europäisches Patentamt, Eurocontrol, ESA, EFTA, WEU (aufgelöst zum 30.06.2011) |
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Afrikanische Union, OAS, ASEAN, APEC, Arabische Liga, NAFTA Secretariat |
1) Globale Menschenrechtsabkommen
2) Regionale Menschenrechtsabkommen
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Europäische Menschenrechtskonvention und Protokolle (dt./engl./franz./andere Sprachen/zweite Quelle) |
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Europoäische Sozialcharta und Protokolle (revidierte Fassung von 1996/Fassung von 1961, Präsentation) |
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Europäisches Übereinkommen zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe |
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Europäisches Übereinkommen über Menschenrechte und Biodmedizin mit Zusatzprotokoll |
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weitere europäische Menschenrechtsabkommen (dt./engl./franz.) |
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Amerikanische Menschenrechtskonvention, weitere amerikanische Menschenrechtsabkommen |
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Afrikanische Charta der Menschenrechte und Rechte der Völker (Banjul Charta) |
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keine Rechtsquelle aber (möglicherweise) politisch bedeutsam: ASEAN Human Rights Declaration von 2012 (siehe dazu auch Beitrag von Marc Spitzkatz) |
3) Sonstige völkerrechtliche Verträge
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United Nations Treaty Collection (offizielle Sammlung der UN, enthält auch die United Nations Treaty Series) |
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UN-Charta (engl./franz./dt.), IGH-Statut (engl./franz./dt.), WVRK (Wiener Vertragsrechtskonvention; engl./franz./dt.), WTO-Abkommen, GATT 1994 |
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Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (sechssprachig/deutsch, zweite Quelle, Vertragsstaaten), Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes (engl./franz./dt./andere Sprachen) |
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Nordatlantikvertrag (NATO-Vertrag) |
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EU-Gründungsverträge, Satzung des Europarates (dt./engl./franz.), Europaratsabkommen (ETS, dt./engl./franz.) |
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NAFTA (North American Free Trade Agreement), Gründungsvertrag der Afrikanischen Union (franz./engl.) |
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weitere (Viadrina International Law Project, Univ. Frankfurt/Oder) |
III. Rechtsprechung
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Internationaler Gerichtshof (IGH = ICJ/CJI): Homepage (mit Entscheidungen) |
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Wichtige Entscheidungen des IGH: Zusammenstellung World Court Digest (MPI Heidelberg); Gutachten zur Koso-Unabhängigkeitserklärung (2010), Mauer in der Westbank-Gutachten (2004), Immunität trotz Menschenrechtsverletzungen (2002), LaGrand (2001), Atomwaffen-Gutachten (1996), Ost-Timor (1995), Nicaragua v. USA (1984/86); Westsahara-Gutachten (1975), Namibia-Gutachten (1971), Nordsee-Festlandsockel (1969), Norwegischer Fischereistreit (1951), Korfu-Kanal (1949) |
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Internationaler Strafgerichtshof (IStGH = ICC/CPI): Homepage, Erläuterungen (Auswärtiges Amt, Coalition for the ICC); aktuell: Fall Lubanga (erstes Urteil des IStGH, 2012) |
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ICTY (International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia); Fälle Milošević, Karadžić, Mladić |
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ICTR (International Criminal Tribunal for Rwanda) |
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ITLOS (Internationaler Seegerichtshof) |
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EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) |
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Human Rights Chamber for Bosnia and Herzegovina (nach dem Abkommen von Dayton) |
IV. Literatur und Datenbanken zum Völkerrecht
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Rave (Literaturdatenbank für den Zeitraum 1998 - 2005, Univ. Düsseldorf) |
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Human Rights Library (Univ. of Minnesota) |
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Bibliography of Netherlands Literature on Public International Law (Asser Institute) |
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EISIL (Electronic Information System for International Law, American Society of International Law) |
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ERG (Electronic Resource Guide, American Society of International Law) |
V. Forschungseinrichtungen und Vereinigungen
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Institut für Völkerrecht und Europarecht der Universität Göttingen |
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Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Heidelberg) |
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Institut für Friedenssicherungsrecht und humanitäres Völkerrecht (Bochum) |
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ILA (International Law Association) |
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ASIL (American Society of International Law) |
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ESIL/SEDI (European Society of International Law/Société européenne de droit international) |
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ASIANSIL (Asian Society of International Law) |
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EISIL, ERG (ASIL), Répertoire PSI (Patrice Despretz), Völkerrechtslinks (Roland Otto), International Law-Related Websites on the World Wide Web (EJIL), International Law Links (Georgetown Univ.), weitere (Univ. Kiel) |
[A. Europarecht] [B. Völkerrecht] [D. Allgemeine Staatslehre] [E. Verwaltungsrecht] [F. Fälle und Lernmaterialien ]
I. Institutionen
II. Verfassungen und staatsorganisationsrechtliche Gesetze
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Achtung! Bei Internet-Veröffentlichungen von Verfassungen und Gesetzen auf aktuellen Stand achten! |
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Grundgesetz: über
Gesetze im
Internet (BMJ/Juris),
Bundestag (dt./engl.
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Deutsche Wiedervereinigung: Einigungsvertrag, Zwei-plus-Vier-Vertrag |
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Bundesgesetze:
AbgG
(auch
engl.
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Geschäftsordnungen:
des
Bundestages
(Stand 2009 auch
engl.
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Niedersächsisches Recht: Nds.Verf., NVAbstG, Nds.AbgG, NLWG, Nds. StGHG |
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Landesverfassungen:
Baden-Württemberg
(1953),
Bayern
(1946),
Berlin
(1995),
Brandenburg
(1992),
Bremen (1947),
Hamburg
(1952),
Hessen
(1946),
Mecklenburg-Vorpommern
(1993),
Niedersachsen (1993),
Nordrhein-Westfalen
(1950, auch
engl.
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Französisches Recht: Französische Verfassung von 1958 (fünfsprachig) [zweite Quelle (franz./dt.)] mit Erläuterungen, Präambel der Verfassung von 1946 (dt.-franz.), Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789 (dt.-franz.), Loi organique sur le Conseil constitutionnel (ord. 58-1067) |
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Verfassungen der anderen EU-Mitgliedstaaten: Belgische Verfassung von 1994 (dt./franz./fläm./engl.), Bulgarische Verfassung von 1991 (engl./bulg.), Dänische Verfassung von 1953 (engl./dän.), Estnische Verfassung von 1992 (engl./estn.), Finnische Verfassung von 1999 (fünfsprachig), Französische Verfassung von 1958 (fünfsprachig), Griechische Verfassung von 1975 (viersprachig), Irische Verfassung von 1937, Italienische Verfassung von 1947 (sechssprachig/dt.), Lettische Verfassung von 1922 (engl./lett.), Litauische Verfassung von 1992 (engl./lit.), Luxemburgische Verfassung von 1868 (franz.), Maltesische Verfassung von 1964 (engl.), Niederländische Verfassung i.d.F.v. 2008 (engl./nied.), Österreichisches Bundes-Verfassungsgesetz i.d.F.v. 1929 (dt./engl.), Polnische Verfassung von 1997 (fünfsprachig/viersprachig), Portugiesische Verfassung von 1976 (dreisprachig), Rumänische Verfassung von 1991 (fünfsprachig), Schwedische Verfassung von 1975 (IG u. Nebentexte, engl./schwed.), Slowakische Verfassung von 1992 (engl./slovak.), Slowenische Verfassung von 1991 (engl./slowen.), Spanische Verfassung von 1978 (achtsprachig [zweite Quelle]), Tschechische Verfassung von 1992 (viersprachig/tschech.), Zyprische Verfassung von 1960 (engl./griech.), Human Rights Act von 1998, Constitutional Reform Act 2005 und Constitutional Reform and Governance Act 2010 (UK) |
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Aktuell: Der Konflikt um die neue ungarische Verfassung: die alte Ungarische Verfassung von 1949 (engl.), das neue Ungarische Grundgesetz von 2011 (engl./dt./ungar., Präsentation von Zsolt Szabó), schwere rechtsstaatliche, demokratische und menschenrechtliche Defizite der neuen Verfassung (Bericht in Tagesschau und Financial Times, Protest nationaler und internationaler Wissenschaftler, erste Kritik der Venice Commission, Kritik von Maximilian Steinbeis/Christian Boulanger; Gabor Halmai, Human Rights Watch und amnesty international, Verfassungsblog "Eine Verfassung zum Fürchten"). Der "Staatsstreich von oben" steht in engem Zusammenhang mit der Aushöhlung der Medienfreiheit durch das Mediengesetz von 2010 und die Bedrohung der Unabhängigkeit der Justiz durch die Justizreform von 2011 (siehe Gutachten 663/2012 der Venice Commission). Er verstößt gegen die gemeinsamen europäischen Grundwerte (Art. 2 EUV) und müsste Sanktionen der Europäischen Union gem. Art. 7 EUV zur Folge haben. Das Europäische Parlament will jetzt solche Schritte prüfen. Konkret droht bisher jedoch lediglich wegen Einzelfragen ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (das Vorverfahren der Europäischen Kommission wird demnächst abgeschlossen). |
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Verfassung anderer Staaten: Schweizer Bundesverfassung von 1999 (dt./franz./engl.), Amerikanische Verfassung von 1787 (engl./dt. [zweite Quelle]), Russische Verfassung von 1993 (russ./engl./dt.) |
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Sammlungen (häufig nicht aktuell): Verfassungen.de (in dt. Übersetzung); ICL (Axel Tschentscher), Constitutions of the World (IEVR Trier), Constitution Finder (Univ. Richmond), Constitution.org, Links des Conseil constitutionnel, Constitution.eu (Verfassungen der EU-Mitgliedstaaten), ECLN (Verfassungen europäischer Staaten), PDBA (Verfassungen amerikanischer Staaten, Georgetown Univ.) |
III. Verfassungsrechtsprechung
2) Wichtige Entscheidungen des BVerfG (zumeist aus Entscheidungssammlung DFR)
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Chronik der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts [Chronik BVerfG]: Internet-Kompendium zur Entwicklung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 1994 - 2003; mit Zusammenfassungen, Downloads, Entscheidungsfundstellen im Inernet und weiterführenden Links |
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Grundrechte und
grundrechtsgleiche Rechte: Elfes
(BVerfGE 6, 32; auch engl.
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Grundsätze der Verfassung: Kalkar I (BVerfGE 49, 89), kommunales Ausländerwahlrecht (BVerfGE 83, 37; beachte jetzt aber für Unionsbürger Art. 28 I 3 GG), Bodenreform (BVerfGE 84, 90), Südumfahrung Stendal (BVerfGE 95, 1; siehe auch Besprechung), Rechtschreibreform (BVerfGE 98, 218; siehe auch Besprechung), Dreiländerquorum bei der Wahl (BVerfGE 111, 382) |
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Staatsorganisationsrecht:
Bundestagsauflösung
I
(BVerfGE 62, 1), NATO-Doppelbeschluss
(BVerfGE 68, 1), Kalkar
II (BVerfGE 81, 310),
Parteienfinanzierung
VI (BVerfGE, 85, 264),
Bundeswehreinsatz
(BVerfGE 90, 286; siehe auch
Besprechung),
Überhangmandate I (BVerfGE 70, 169)
und II
(BVerfGE 95, 335; siehe auch
Besprechung)
und III
(BVerfGE 121, 266),
Grundmandatsklausel
(BVerfGE 95, 408; siehe auch
Besprechung),
Bayerisches
Schwangerenhilfegesetz (BVerfGE 98, 265),
Finanzausgleich
III (BVerfGE 101, 158; auch
ital.
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Kommunale Selbstverwaltung: Stadt Laatzen (BVerfGE 50, 50), Rastede (BVerfGE 79, 127), kommunale Gleichstellungsbeauftragte (BVerfGE 91, 228) |
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Staatskirchenrecht (Zusammenstellung des IEVR, Trier) |
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Beteiligung Deutschlands an der europäischen Integration
(Zusammenstellung mit direkten Links, auch in
engl.
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4) Wichtige Entscheidungen anderer Verfassungsgerichte
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Verfassungsrechtsprechung speziell zur Beteiligung an der europäischen
Integration (Zusammenstellung mit direkten Links
und ausführlicher
Literaturübersicht,
auch in
engl.
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Conseil
constitutionnel (F):
Liberté
d'association (71-44 DC, grundlegende Entscheidung zu den
Grundrechten, auch
dt . |
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US Supreme Court: Marbury v. Madison (erste/zweite Quelle; Vorrang der Verfassung und Kontrolle der Verfassungsmäßigkeit durch die Gerichte, 1803), McCulloch v. Maryland (Verhältnis von Bundes- und Gliedstaatengewalt, 1819), Gibbons v. Ogden (Bundeskompetenz zur Regelung des Handels zwischen den Staaten, 1824); Baker v. Carr (Political question-Doktrin, 1962); Roe v. Wade (zum Schwangerschaftsabbruch, 1973, siehe jetzt jedoch auch Gonzales v. Carhart, 2007), US v. Nixon (Grenzen des executive privilege des Präsidenten, 1974); siehe auch die Zusammenstellung Landmark Cases (Streetlaw) |
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House of Lords: Fall Pinochet (Regina v. Bartle and Comm. of Police Ex Parte Pinochet) |
IV. Literatur und Datenbanken zum Staatsrecht
1) Online-Zeitschriften und Veröffentlichungsreihen
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EECR (East European Constitutional Review) |
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EuConst (European Constitutional Law Review) |
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I*CON (International Constitutional Law Review) |
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ICL-Journal (Vienna Online Journal on International Constitutional Law) |
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Nomok@anon (Online-Zeitschrift zum [Staats-] Kirchenrecht) |
2) Literaturübersichten und Datenbanken
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Parlamentsspiegel (Datenbank mit den Dokumenten der Landesparlamente) |
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Codices (Datenbank der Venice Commission zur Verfassungsrechtsprechung in europäischen u.a. Staaten) |
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BIJUS-Biblio (dt.-franz. Datenbank zur Literatur in der eigenen Sprache zum jeweils anderen Recht) |
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Gewissensfreiheit (bibliograph. Datenbank, hrsg. v. Paul Tiedemann) |
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Materialien zum Staatskirchenrecht (IEVR, Trier), insbes. Religionsrechtliche Bestimmungen in der Bundesrepublik Deutschland |
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Bibliographie zum Staatskirchenrecht (Felix Hammer) |
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ReligLaw (Datenbank zu religionsrechtlichen Fragen) |
V. Forschungseinrichtungen und Vereinigungen
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Venice Commission (Expertenkommission des Europarates zu Verfassungsrecht und Verfassungsgerichtsbarkeit, umfangreiches wiss. Webangebot) |
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Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Heidelberg) |
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EPLO (European Public Law Organisation, Athen) |
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Institut du Fédéralisme (Fribourg) |
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VDStRL (Vereinigung der deutschen Staatsrechtslehrer) |
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SIPE (Societas Iuris Publici Europaei, europäische Staatsrechtslehrervereinigung) |
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IACL (International Association of Constitutional Law) |
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VI. Weitere Links
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Staatsrecht.info (Johannes Rux) |
D. Allgemeine Staatslehre und Verfassungsgeschichte
[A. Europarecht] [B. Völkerrecht] [C. Staatsrecht] [E. Verwaltungsrecht] [F. Fälle und Lernmaterialien ]
I. Staatstheoretische Werke online
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Zur Einführung: ausgewählte Textpassagen wichtiger Werke (Original/dt., hrsg. v. Axel Tschentscher) |
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Platon, Der Staat (Politeia), 4. Jhdt. v. Chr. (Auszüge in dt., Projekt Gutenberg-DE) |
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Aristoteles, Politik, 350 v.Chr. (engl., Internet Classics Archive)) |
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Thomas More, Utopia, 1516 (Constitution Society, Project Gutenberg engl./dt.) |
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Jean Bodin, Les six livres de la République, 1576 (Faksimile-Ausgabe, Gallica/BNF) |
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Hugo Grotius, De iure belli ac pacis, 1625 (Buch 1/Buch 2/Buch 3, engl., hrsg. v. Wei-Cheng Wilson Chen) |
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Thomas Hobbes, Leviathan, 1651 (Great Books Index) |
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John Locke, Two Treatises of Government, 1690 (Univ. Hamilton, Project Gutenberg) |
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Baron de Montesquieu, De l'Esprit des lois, 1758 (franz., Univ. Québec; engl., Great Books Index) |
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Jean-Jacques Rousseau, Du contrat social, 1762 (Faksimile-Ausgabe, Gallica/BNF; engl., Great Books Index) |
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Nicolò Machiavelli, Il principe, 1505 (ital.-estn., hrsg. von Toivo Tomson; engl., ILT) |
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James Madison; Alexander Hamilton; John Jay, The Federalist Papers, 1787/88 (Avalon Project, Yale; Univ. of Okolahoma) |
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Emmanuel Joseph Sieyes, Qu'est-ce que le Tiers-Etat?, 1789 (Faksimile-Ausgabe, Gallica/BNF) |
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Edmund Burke, Reflexions on the Revolution in France, 1790 (Art Bin) |
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Immanuel Kant, Zum ewigen Frieden, 1795 (philosophiebuch.de); mehr von Kant (Projekt Gutenberg-DE) |
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Karl Marx, Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie, Bd. 1, 1867 (auch Bd. 2/3, 1885/94; hrsg. v. Lüko Willms) |
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weitere (Great Books Index, Project Gutenberg, ILT, Liberty Library, MLWerke) |
II. Wörterbücher
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Internet Encyclopedia of Philosophy (hrsg. v. James Fieser und Bradley Dowden) |
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Stanford Encyclopedia of Philosophy (hrsg. v. Edward N. Zalta, Uri Nodelman und Colin Allen) |
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Philolex (Peter Möller) |
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Philosophy Pages (Garth Kemerling) |
III. Quellen zur Verfassungsgeschichte
[A. Europarecht] [B. Völkerrecht] [C. Staatsrecht] [D. Allgemeine Staatslehre] [F. Fälle und Lernmaterialien ] [mehr Links zum Verwaltungsrecht]
I. Institutionen
1) Bund
2) Land Niedersachsen
3) Andere Länder, Landkreise und Gemeinden
II. Verwaltungsrechtliche Gesetze
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Achtung! Bei Internet-Veröffentlichungen von Gesetzen auf aktuellen Stand achten! |
2) Einzelne Gesetze
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Bundesrecht:
Allgemeines Verwaltungsrecht:
VwGO
(auch engl. |
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Niedersächsisches Recht: Allgemeines Verwaltungsrecht: NVwVfG, NVwVG, NDSG; Kommunalrecht: Aktuell: NKomVG (mit Erläuterungen; ersetzt seit 11.2011 NGO, NLO, Gesetz über die Region Hannover und GöttingenG), NKomZG, NKAG, NKWG); Gefahrenabwehrrecht: Nds.SOG, ZustVO-SOG, aktuell: NVersG; aktuell: NHundG (Neufassung 2011), aktuell: NGastG (Neufassung 2011); Umweltrecht: NAbfG, NAGBNatSchG, NBodSchG, NWG, NUVPG; sonstiges Besonderes Verwaltungsrecht: NBauO, NBG, NStrG, NSchG, NHG, NMedienG; speziell zur Juristenausbildung: NJAG, NJAVO, weitere |
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Recht anderer Länder: Gemeindeordnungen und Landkreisordnungen, Gefahrenabwehrgesetze (Links, z.T. nicht aktuell), Landesbauordnungen [zweite Quelle], Schulgesetze, Hochschulgesetze, Mediengesetze |
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Ausländisches Recht: Frankreich: Codes des Communes, Code général des collectivités territoriales, Code de l'entrée et du séjour des étrangers et du droit d'asile, Code de l'urbanisme, Code de l'environnement, Code de justice administrative |
III. Verwaltungsrechtsprechung
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BVerwG: Homepage (Entscheidungen erst ab 2002), Entscheidungssammlung Alpmann & Schmidt, Auswahl wichtiger Entscheidungen (DFR, Axel Tschentscher) |
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Oberverwaltungsgerichte: Nds.OVG, VGH BW, OVG Berlin-Brandenburg, OVG Bremen, OVG Hamburg, OVG Münster (Homepage/Rspr.), Sächs.OVG, Thür.OVG, andere |
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Ausländische Verwaltungsgerichte: Conseil d'Etat (F), Conseil d'Etat (B), Consiglio di Stato (I), Raad van State (NL), VwGH (AU), Supremo Tribunal Administrativo (P), Naczelny Sąd Administracyjny (PL), Lietuvos vyriausiasis administracinis teismas (LT) |
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Rechtsprechungsübersichten: zum Ausländerrecht (Migrationsrecht.net), Asylrecht (Informationsverbund Asyl & Migration), Polizeirecht (Clemens Arzt), Kommunalrecht (Mark Obrembalski), Hochschulrecht (EEAR, ehem. KMK), Datenschutz und Informationsfreiheit (Bundesbeauftragter), Verwaltungsrecht (kostenpflichtige Datenbank, RechtsCentrum) |
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Association des Conseils d'Etat et des juridictions administratives suprêmes de l'Union européenne (Vereinigung europäischer oberster Verwaltungsgerichte, mit Rechsprechungsdatenbank) |
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AIHJA/IASAJ (Association internationale des hautes juridictions administratives/International Association of Supreme Administrative Jurisdictions, weltweite Vereinigung oberster Verwaltungsgerichte) |
IV. Literatur, Expertenseiten und Datenbanken zum Verwaltungsrecht
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BIJUS-Biblio (dt.-franz. Datenbank zur Literatur in der eigenen Sprache zum jeweils anderen Recht) |
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Migrationsrecht.net (Expertenseite, hrsg. v. Klaus Dienelt), Ausländerrecht für die Polizei (Expertenseite, Volker Westphal/Edgar Stoppa), info4alien (Expertenseite, Alfons Wiedmann u.a.), asyl.net (Informationsverbund Asyl & Migration) |
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European Environmental Law (Datenbank zum europ. Umweltrecht, EEL, Asser Institute), UMWELTdigital (kostenpflichtige Datenbank zum Umweltrecht, Erich Schmidt Verlag) |
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Baurecht (Expertenseite, Edwin Wacht) |
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Presserecht (Expertenseite, Johannes Weberling) |
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Virtuelles Datenschutzbüro (Expertenseite der Konferenz der Datenschutzbeauftragten, auch zur Informationsfreiheit) |
V. Forschungseinrichtungen und Vereinigungen
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Institut für Kammerrecht (Halle) |
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Hans-Bredow-Institut für Medienforschung (Hamburg, u.a. Medien- und Telekommunikationsrecht) |
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International Institute of Administrative Sciences (Brüssel) und dt. Sektion (Berlin/Bonn) |
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Odysseus Network (zum Asyl- und Ausländerrecht) |
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BDVR (Bund Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen), Vereinigung der Mitglieder der Unabhängigen Verwaltungssenate (Österreich) |
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Links zum Ausländer- und Asylrecht (info4alien) |
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Umweltlinks (UMWELTdigital) |
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"Klick zum Kommunalrecht" (Inst. für Kommunalrecht, Osnabrück), siehe auch Kommunalweb (Difu) |
[A. Europarecht] [B. Völkerrecht] [C. Staatsrecht] [D. Allgemeine Staatslehre] [E. Verwaltungsrecht]
Vorbemerkung: Das Angebot frei zugänglicher Lehrmaterialien ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Die meisten Dozenten beschränken heute den Zugang auf ihre eigenen Studenten oder nehmen ihre Materialien am Ende des Semesters wieder aus dem Netz. Beschweren Sie sich! Erinnern Sie daran, dass öffentliche Vorlesungsmaterialien zur akademischen Kultur gehören und die Qualität der Lehre an einer Hochschule widerspiegeln! Meine eigenen Materialien stehen selbstverständlich auch nach dem Ende der Lehrveranstaltungen allen Interessierten offen.
I. Zum Europarecht und Völkerrecht
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Hinweis: Nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon sind die meisten früheren Lehrmaterialien zum Europarecht veraltet. Es empfiehlt sich, möglichst auf neuere oder aktualisierte Angebote zurückzugreifen. |
1) Lehrbücher, Skripten, Schemata etc.
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Europäisches Parlament (Hrsg.), Kurzdarstellungen zur Europäischen Union (umfangreiches praxisorientiertes Kompendium in 21 Sprachen) |
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Thomas Giegerich, Vorlesung Europarecht I (SS 2011) |
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Markus Kotzur, Vorlesung Eurparecht I (WS 2010/11) |
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Stefan Kadelbach, Vorlesung Europarecht (WS 2011/12) |
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Stefan Kadelbach, Kolloquium Europarecht II (SS 2011) |
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Giulia Rossolillo, Vorlesung Diritto dell'Unione europea (2011/12 und 2010/11) |
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Thomas
Schmitz, Kolloquium Rechtsprechung zur europäischen Integration (Schemata
und Kurs, Stand 2010; auch
engl. |
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Thomas Schmitz,
Vorlesung Das Recht des europäischen Binnenmarktes (mit
zahlreichen Schemata, Stand 2010; auch
engl. |
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Ulrich Stelkens, Europäisches Verwaltungsrecht I (WS 2011/12) |
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Ulrich Stelkens, Europäisches Verwaltungsrecht II (SS 2012) |
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Stefan Kadelbach, Vorlesung Völkerrecht I (WS 2009/10) |
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Stefan Kadelbach, Vorlesung Völkerrecht II (WS 2011/12) |
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Thomas Giegerich, Vorlesung Public International Law II (SS 2011) |
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Walter Gehr, Das internationale Recht der Verträge (ausführliche Einführung, 2001-09) |
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Kerstin Odendahl, Vorlesung Friedliche Streitbeilegung (SS 2012) |
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Alexander Proelß, Vorlesung Internationales Seerecht (SS 2010) |
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Alexander Proelß, Vorlesung Völkerstrafrecht (SS 2010) |
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Thomas Giegerich, Vorlesung Menschenrechtsschutz (WS 2010/11) |
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Thomas Schmitz, Vorlesung Internationaler Menschenrechtsschutz (SS 2006) |
2) Fälle mit Lösungen
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Thomas Schmitz, Europarecht in Fällen (Stand 2010, mit
ausführlicher Einführung in die Fallbearbeitung; auch
engl. |
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Heike Krieger/Markuns Heintzen, Haupstadtfälle. Fälle zum Europarecht/Völkerrecht (Fälle mit Lösungen und Blog, 2010/11 |
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Thomas Kleinlein/Tillmann Löhr; Anna von Oettingen; Christina Pfaff, Examensvorbereitungskurs Europa- und Völkerrecht (nicht mehr aktuell aber mit gut ausgearbeiteten Lösungsskizzen, SS 2005) |
II. Zum Staatsrecht
1) Lehrbücher, Skripten, Schemata etc.
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Lothar Knopp; Gregor Weber; Annette Hagemeister, Einführung in das Staats- und Verwaltungsrecht I, SS 2011 |
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Hubertus Gersdorf, Vorlesung Staatsorganisationsrecht I und II (WS 2007/08, SS 2008) |
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Kyrill-Alexander Schwarz, Grundkurs Öffentliches Recht I und II (WS 2011/12) |
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Stefan Kadelbach, Vorlesung Öffentliches Recht I (Staatsorganisationsrecht) (WS 2007/08) |
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Stefan Kadelbach Vorlesung Verfassungsrecht II (Grundrechte) (SS 2011) |
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Horst Dreier, Grundkurs Öffentliches Recht II: Grundrechte (SS 2007) |
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Deutscher Bundestag (Hrsg.), Gesetzgebung (leicht verständliche Darstellung des Gesetzgebungsverfahrens) |
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Kyrill-Alexander Schwarz, Vorlesung Staatsrecht vertieft (WS 2011/12) |
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Nele Natz-Lück, Vorlesung Staatsrecht III (WS 20011/12) |
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|
Kyrill-Alexander Schwarz, Vorlesung Verfassungsprozessrecht (WS 2011/12) |
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Gotthard Wöhrmann, Einführung in das Verfassungsprozeßrecht (dt.-franz., Stand: bis 2006) |
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Felix Hammer, Vorlesung Staatliches Religionsrecht (Staatskirchenrecht) (WS 2009/10, Skript und auführliche Bibliographie) |
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Ulrich Rhode, Vorlesung Religion und Religionsgemeinschaften im staatlichen Recht (WS 2009/10) |
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Christian Autexier, Droit public français zur Prüfungsvorbereitung - Staatsrecht (Skript und Fälle zum französischen Staatsrecht; Stand: bis 2008) |
2) Fälle mit Lösungen
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Klaus Grupp/Ulrich Stelkens, Saarheimer Fälle zum Staats- und Verwaltungsrecht (lehrreiche u. unterhaltsame Fallsammlung aus einer "virtuellen Stadt" mit Zusatzmaterialien, 32 Fälle zum Staatsrecht) |
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Markus Heintzen/Heike Krieger, Hauptstadtfälle (Fälle mit Lösungen und Blog, 2009-11) |
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Roland Rixecker, Repetitorium im Staats- und Verwaltungsrecht (SS 2011) |
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Gerhard Robbers, Übungsklausuren für Anfänger, Fortgeschrittene, Examenskandidaten (1998 - 2008) |
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Alexander Proelß, Übungen im Öffentlichen Recht für Anfängerinnen und Anfänger (WS 2009/10) |
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Thomas Schmitz, Fälle und Lernmaterialien (4 Fälle zu den Grundrechten und Einführung in die Fallbearbeitung) |
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Verlag C.F. Müller (Hrsg.), Klausurentraining (Fälle und kostenpflichtige Lösungen; ältere Klausuren kostenfrei) |
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Hubertus Gersdorf, Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung Staatsrecht II - Grundrechte (1999) |
1) Lehrbücher, Skripten, Schemata etc.
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Ulrich Stelkens, Vorlesung Einführung in das Verwaltungsrecht (mit Wirtschaftsverwaltungsrecht) (SS 2012) |
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Hubertus Gersdorf, Vorlesung Verwaltungsprozessrecht (ältere Veranstaltung) |
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Justizministerium NRW (Hrsg.), Justiz-Online: Verwaltungsgerichtsbarkeit (umfangreiche Einführung in des Verwaltungsprozessrecht; unter Bürgerservice/Gerichtsbarkeiten) |
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Stefan Kadelbach, Vorlesung Verwaltungsrecht II (Staatshaftungsrecht) (WS 2010/11) |
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Hubertus Gersdorf, Vorlesung Polizei- und Ordnungsrecht (ältere Veranstaltung) |
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Rainer Leggereit, Polizeirecht zum Downloaden (umfangreiche Materialsammlung) |
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Uche Aligbe, Sicherheitsrecht Bayern (Materialien) |
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Ulrich Stelkens, Vorlesung Wirtschaftsverwaltungsrecht (SS 2012) |
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Christoph Gröpll/Christopher Wolf, Vorlesung Presse- und Rundfunkrecht (WS 2010/11) |
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Hubertus Gersdorf, Presse-, Datenschutz- und allg. Informationsrecht (SS 2010) |
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Hubertus Gersdorf, Vorlesung Telekommunikationsrecht (SS 2010) |
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Lothar Knopp, Einführung in das Staats- und Verwaltungsrecht II (Umweltrecht), SS 2011 |
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Ulrich Ramsauer, Vorlesung Naturschutzrecht (SS 2009) |
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Ulrich Ramsauer, Vorlesung Baurecht (SS 2009) |
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Jörg Menzel, Vorlesung Öffentliches Baurecht (SS 2004) |
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Martin Ibler, Öffentlich-rechtliches Entscheidungskolloquium (Materialien seit 2007) |
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Christian Autexier, Droit public français zur Prüfungsvorbereitung - Verwaltungsrecht (Skript und Fälle zum französischen Staatsrecht; Stand: bis 2008) |
2) Fälle mit Lösungen
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Klaus Grupp/Ulrich Stelkens, Saarheimer Fälle zum Staats- und Verwaltungsrecht (lehrreiche u. unterhaltsame Fallsammlung aus einer "virtuellen Stadt" mit Zusatzmaterialien, 80 Fälle zum Verwaltungsrecht) |
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Markus Heintzen/Heike Krieger, Hauptstadtfälle (Fälle mit Lösungen und Blog, 2009-12) |
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Roland Rixecker, Repetitorium im Staats- und Verwaltungsrecht (2009/10) |
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VG Sigmaringen (Hrsg.), Kolloquium Aktuelle Fälle des Verwaltungsgerichts Sigmaringen (seit 2001) |
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Hubertus Gersdorf, Examensklausurenkurs im Öffentlichen Recht und Probeexamen (1998 - 2008) |
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Rainer Leggereit, Polizeirecht zum Downloaden (auch Fälle) |
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Wolfgang Schulz, Fälle zum Medien- und Telekommunikationsrecht (1998 - 2002) |
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Lothar Knopp, Einführung in das Staats- und Verwaltungsrecht II (Umweltrecht), SS 2011 |
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Sophie Oldenburg, Arbeitsgemeinschaft zum Umwelt- und Planungsrecht, WS 2010/11 |
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Christoph Gröpl, Übungen im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene (WS 2010/11) |
IV. Zur Allgemeinen Staatslehre und Verfassungsgeschichte
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Thomas Fleiner/Lidija Basta Fleiner, Vorlesungen Allgemeine Staatslehre (Folien, 2005) |
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Tobias Herbst, Vorlesung Rechts- und Staatsphilosophie (SS 200) |
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Nele Natz-Lück, Vorlesung Allgemeine Staatslehre (WS 20011/12) |
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Alexander Proelß, Vorlesung Allgemeine Staatslehre (WS 2009/10) |
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Otfried Seewald, Vorlesung Allgemeine Staatslehre (umfangreiches Skript, 2007) |
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Wolfgang März, Vorlesung Verfassungsgeschichte der Neuzeit (SS 2012) |
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Heinrich de Wall, Vorlesung Verfassungsgeschichte der Neuzeit (WS 2009/10) |
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Thomas Schmitz, Schemata zur Verfassungsgeschichte (Erste Grundrechte-Erklärungen und Verfassungen, Verfassungen des 19. Jahrhunderts und des 20. Jahrhunderts) |
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|
teachsam, Deutsche Verfassungsgeschichte (Übersichten, Verfassungsvergleiche etc.) |
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